Du hast dein erstes Video fertig. Vielleicht ein Unternehmensfilm, ein Produktvideo oder einfach Content für deine Firma. Jetzt soll es auf YouTube – aber wie funktioniert das eigentlich?
Der Upload-Prozess ist nicht kompliziert, aber es gibt einige Dinge zu beachten. Von den richtigen Einstellungen über die Optimierung bis zur Veröffentlichung – wer die Schritte kennt, spart Zeit und vermeidet Anfängerfehler.
In dieser Anleitung führe ich dich durch den kompletten Prozess. Schritt für Schritt, mit allen wichtigen Details. Nach diesem Artikel weißt du genau, wie du dein Video auf YouTube hochlädst und was du beachten musst.
Das Wichtigste in Kürze
Der Upload selbst ist einfach: Ein Google-Konto, ein paar Klicks, und das Video ist hochgeladen – die eigentliche Arbeit liegt in der Optimierung.
Titel, Beschreibung und Thumbnail entscheiden über Erfolg: Diese Elemente bestimmen, ob Menschen auf dein Video klicken – investiere hier Zeit.
Die richtigen Einstellungen von Anfang an: Sichtbarkeit, Kategorie, Tags – wer diese Optionen versteht, erreicht die richtige Zielgruppe.
Geduld beim Upload: Je nach Dateigröße und Internetverbindung kann der Upload dauern – und die Verarbeitung bei YouTube nochmal extra.
Planen statt sofort veröffentlichen: Du kannst Videos hochladen und für später planen – praktisch für eine konsistente Veröffentlichungsstrategie.
Voraussetzungen: Was du brauchst
Bevor du loslegst, stelle sicher, dass du alles hast.
Ein Google-Konto
YouTube gehört zu Google. Ohne Google-Konto kein YouTube-Kanal. Falls du noch keins hast, erstelle eins auf accounts.google.com.
Für Unternehmen empfiehlt sich ein separates Google-Konto speziell für den YouTube-Kanal – nicht das private Konto des Geschäftsführers.
Einen YouTube-Kanal
Mit dem Google-Konto kannst du automatisch einen YouTube-Kanal erstellen. Beim ersten Upload wirst du danach gefragt, falls noch keiner existiert.
Für Unternehmen: Erstelle einen Markenkanal statt eines persönlichen Kanals. So können mehrere Personen Zugriff haben, ohne persönliche Google-Zugangsdaten zu teilen.
Dein Video in einem passenden Format
YouTube akzeptiert viele Formate, aber nicht alle sind optimal.
Empfohlene Formate: MP4 (mit H.264-Codec) ist der Standard und funktioniert am besten. MOV, AVI, WMV, FLV und WebM werden auch unterstützt.
Empfohlene Auflösung: 1080p (1920×1080) ist der Sweet Spot für die meisten Videos. 4K (3840×2160) für höchste Qualität, wenn dein Material das hergibt.
Seitenverhältnis: 16:9 ist Standard für YouTube. Andere Verhältnisse funktionieren, aber YouTube fügt schwarze Balken hinzu.
Maximale Dateigröße: 256 GB oder 12 Stunden – je nachdem, was zuerst erreicht wird.
Wenn du unsicher bist, welches Video-Format das richtige ist, exportiere in MP4 mit 1080p – das funktioniert immer.
Eine stabile Internetverbindung
Videos sind große Dateien. Ein fünfminütiges Video in 1080p kann leicht 500 MB bis 1 GB groß sein. Mit langsamer Verbindung dauert der Upload entsprechend lange.
Schritt 1: Bei YouTube anmelden
Öffne youtube.com in deinem Browser und melde dich mit deinem Google-Konto an.
Klicke oben rechts auf „Anmelden“ und gib deine Google-Zugangsdaten ein. Wenn du bereits in einem Google-Dienst angemeldet bist, bist du wahrscheinlich automatisch auch bei YouTube eingeloggt.
Nach der Anmeldung siehst du oben rechts dein Profilbild oder den ersten Buchstaben deines Namens. Damit weißt du, dass du angemeldet bist.
Schritt 2: Den Upload starten
Es gibt mehrere Wege, den Upload zu starten.
Variante 1: Über das Plus-Symbol
Oben rechts, neben deinem Profilbild, siehst du ein Kamera-Symbol mit einem Plus. Klicke darauf und wähle „Video hochladen“.
Variante 2: Über YouTube Studio
Klicke auf dein Profilbild und dann auf „YouTube Studio“. Das ist die Schaltzentrale für deinen Kanal. Hier siehst du oben rechts einen Button „Erstellen“ – klicke darauf und wähle „Video hochladen“.
Variante 3: Direkt über die URL
Gehe zu studio.youtube.com und klicke auf „Erstellen“ > „Video hochladen“.
Alle Wege führen zum selben Fenster: dem Upload-Dialog.
Schritt 3: Die Videodatei auswählen
Im Upload-Dialog siehst du ein großes Feld mit „Dateien auswählen“ oder einem Upload-Symbol.
Option A: Klicken und Datei auswählen
Klicke auf „Dateien auswählen“, navigiere zu deiner Videodatei und wähle sie aus.
Option B: Drag and Drop
Ziehe die Videodatei direkt aus deinem Dateiexplorer in das Upload-Fenster.
Sobald du die Datei ausgewählt hast, beginnt der Upload automatisch. Du siehst einen Fortschrittsbalken, der anzeigt, wie viel bereits hochgeladen ist.
Während das Video hochlädt, kannst du bereits die nächsten Schritte erledigen – die Eingabefelder sind sofort verfügbar.
Schritt 4: Details eingeben – Der wichtigste Schritt
Jetzt wird es entscheidend. Die Details, die du hier eingibst, bestimmen, wie gut dein Video gefunden wird.
Der Titel
Der Titel ist das Erste, was Menschen sehen. Er muss klar machen, worum es geht, und zum Klicken einladen.
Tipps für gute Titel:
Wichtige Keywords am Anfang platzieren. Klar und spezifisch sein – nicht clever oder kryptisch. Die Länge unter 60 Zeichen halten, damit nichts abgeschnitten wird. Einen Nutzen oder eine Neugier wecken.
Beispiel schlecht: „Unser neues Video“
Beispiel gut: „Imagefilm für Handwerksbetriebe – So präsentierst du dein Unternehmen“
Die Beschreibung
Die Beschreibung gibt YouTube und den Zuschauern Kontext. Sie ist wichtig für die Auffindbarkeit.
Tipps für die Beschreibung:
Die ersten 150 Zeichen sind am wichtigsten – sie erscheinen in den Suchergebnissen. Keywords natürlich einbauen, aber kein Keyword-Stuffing. Links zu deiner Website, Social Media oder relevanten Ressourcen einfügen. Timestamps hinzufügen, wenn das Video verschiedene Abschnitte hat. Call-to-Action nicht vergessen: Was soll der Zuschauer als Nächstes tun?
Eine Struktur für die Beschreibung:
Erster Absatz: Worum geht es im Video? (Mit Keywords) Zweiter Absatz: Mehr Details, Kontext, für wen ist es relevant? Timestamps: 0:00 Intro, 1:30 Hauptteil, etc. Links: Website, Social Media, erwähnte Ressourcen. Über uns: Kurze Info zum Kanal/Unternehmen. Hashtags: Drei bis fünf relevante Hashtags am Ende.
Das Thumbnail
Das Thumbnail ist das Vorschaubild, das Zuschauer sehen, bevor sie klicken. Es ist entscheidend für die Klickrate.
YouTube generiert automatisch drei Vorschläge aus dem Video. Diese sind fast nie optimal. Lade stattdessen ein eigenes Thumbnail hoch.
Für ein gutes Thumbnail:
Auflösung: 1280×720 Pixel (16:9). Format: JPG, PNG oder GIF. Maximale Größe: 2 MB. Gestaltung: Auffällig, kontrastreich, mit wenig lesbarem Text. Gesichter funktionieren gut. Konsistenz über verschiedene Videos für Wiedererkennbarkeit.
Hinweis: Um eigene Thumbnails hochzuladen, muss dein Kanal verifiziert sein. Das geht über die Kanaleinstellungen mit einer Telefonnummer.
Die Playlist
Du kannst das Video direkt einer Playlist hinzufügen. Playlists gruppieren thematisch zusammengehörige Videos und erhöhen die Watch Time.
Wenn du noch keine passende Playlist hast, kannst du hier eine neue erstellen.
Für Kinder gemacht?
YouTube fragt, ob dein Video speziell für Kinder gemacht ist. Das ist eine rechtliche Anforderung (COPPA).
Für Unternehmensvideos ist die Antwort fast immer „Nein, es ist nicht speziell für Kinder gemacht“. Diese Einstellung betrifft Videos, die primär auf Kinder als Zielgruppe ausgerichtet sind.
Schritt 5: Weitere Optionen konfigurieren
Klicke auf „Mehr anzeigen“, um zusätzliche Optionen zu sehen.
Tags
Tags sind Schlüsselwörter, die YouTube helfen, dein Video einzuordnen. Sie sind weniger wichtig als früher, aber schaden nicht.
Füge 5-10 relevante Tags hinzu: dein Hauptkeyword, verwandte Begriffe, dein Kanalname.
Sprache und Untertitel
Wähle die Sprache des Videos. Du kannst hier auch Untertitel hochladen, falls vorhanden.
Untertitel verbessern die Zugänglichkeit und können bei der Auffindbarkeit helfen. YouTube kann auch automatische Untertitel generieren.
Aufnahmedatum und -ort
Optional: Wann und wo wurde das Video aufgenommen? Für manche Videos relevant, für die meisten nicht nötig.
Lizenz und Verbreitung
Standard-YouTube-Lizenz ist für die meisten Videos richtig. „Creative Commons“ erlaubt anderen, dein Material zu verwenden.
„Einbetten zulassen“ sollte aktiviert sein, damit Menschen dein Video auf anderen Websites einbetten können.
„In Abos und Benachrichtigungen veröffentlichen“ sollte aktiviert sein, damit Abonnenten informiert werden.
Kategorie
Wähle die passende Kategorie für dein Video. Für Unternehmensvideos oft „Menschen & Blogs“, „Bildung“ oder „Wissenschaft & Technik“, je nach Inhalt.
Kommentare und Bewertungen
Du kannst einstellen, ob Kommentare erlaubt sind und ob sie erst geprüft werden müssen. Für Unternehmenskanäle ist „Alle Kommentare zur Überprüfung zurückhalten“ oft sinnvoll.
Schritt 6: Monetarisierung (falls relevant)
Dieser Schritt erscheint nur, wenn dein Kanal am YouTube-Partnerprogramm teilnimmt (1.000 Abonnenten und 4.000 Stunden Watch Time nötig).
Für neue Kanäle und die meisten Unternehmenskanäle ist dieser Schritt nicht relevant – du siehst ihn dann auch nicht.
Schritt 7: Videoelemente hinzufügen
Hier kannst du interaktive Elemente hinzufügen.
Abspann
Ein Abspann erscheint in den letzten 5-20 Sekunden des Videos. Du kannst dort andere Videos empfehlen, zur Kanalabonnierung auffordern oder Links platzieren.
Für den Anfang kannst du diesen Schritt überspringen und später über YouTube Studio hinzufügen.
Infokarten
Infokarten sind kleine Hinweise, die während des Videos erscheinen und auf andere Videos, Playlists oder Links verweisen.
Auch das kannst du später hinzufügen, wenn du den Prozess erstmal kennenlernen willst.
Schritt 8: Sichtbarkeit festlegen
Der letzte Schritt vor der Veröffentlichung: Wer soll das Video sehen können?
Privat
Nur du kannst das Video sehen. Gut für Test-Uploads oder interne Videos, die nur per Link geteilt werden sollen (dann „Nicht gelistet“ wählen).
Nicht gelistet
Das Video erscheint nicht in der Suche oder auf deinem Kanal. Aber jeder mit dem Link kann es sehen. Praktisch für Videos, die du nur bestimmten Personen zeigen willst – zum Beispiel Kunden zur Abnahme.
Öffentlich
Das Video ist für alle sichtbar und kann in der Suche und den Empfehlungen erscheinen. Die Standardwahl für Content, der gefunden werden soll.
Geplant
Du kannst einen Zeitpunkt in der Zukunft wählen, an dem das Video automatisch öffentlich wird. Praktisch für regelmäßige Veröffentlichungen zu festen Zeiten.
Tipp: Veröffentliche zu Zeiten, wenn deine Zielgruppe aktiv ist. Für B2B oft werktags vormittags oder mittags.
Premiere
Eine Premiere ist eine geplante Veröffentlichung, bei der das Video erstmals live mit einem Countdown und Live-Chat gezeigt wird. Für besondere Videos ein interessantes Feature.
Schritt 9: Veröffentlichen
Wenn alles eingestellt ist, klicke auf „Veröffentlichen“ (oder „Planen“, wenn du einen Zeitpunkt gewählt hast).
YouTube verarbeitet das Video jetzt. Das kann je nach Länge und Auflösung einige Minuten bis Stunden dauern. Während der Verarbeitung ist das Video möglicherweise nur in niedriger Qualität verfügbar.
Du erhältst eine Benachrichtigung, wenn die Verarbeitung abgeschlossen ist.
Nach dem Upload: Was jetzt?
Das Video ist online – aber die Arbeit ist noch nicht vorbei.
Link teilen
Kopiere den Link zu deinem Video und teile ihn auf deinen anderen Kanälen: Website, Newsletter, LinkedIn, Instagram.
Embedding auf der Website
Unter „Teilen“ findest du den Einbettungscode. Kopiere ihn und füge ihn in deine Website ein.
Performance beobachten
In YouTube Studio unter „Analytics“ siehst du, wie dein Video performt. Impressionen, Klickrate, Watch Time, Aufrufe – all das hilft dir zu verstehen, was funktioniert.
Auf Kommentare reagieren
Wenn Kommentare kommen, antworte zeitnah. Das fördert Engagement und zeigt, dass hinter dem Kanal echte Menschen stehen.
Häufige Probleme und Lösungen
Ein paar typische Stolpersteine und wie du sie vermeidest.
Upload bricht ab
Instabile Internetverbindung ist meist die Ursache. Versuche es mit einer stabileren Verbindung oder zu einer Zeit mit weniger Netzwerklast. YouTube setzt Uploads normalerweise fort, wenn die Verbindung wiederkehrt.
Video wird abgelehnt
YouTube prüft auf Urheberrechtsverletzungen. Wenn du Musik oder Material verwendest, das dir nicht gehört, kann das Video gesperrt werden. Nutze nur Material, für das du die Rechte hast, oder lizenzfreie Musik.
Schlechte Qualität nach Upload
Direkt nach dem Upload ist das Video oft nur in niedriger Auflösung verfügbar. Warte, bis YouTube die Verarbeitung in HD abgeschlossen hat – das kann Stunden dauern.
Thumbnail wird nicht angezeigt
Für eigene Thumbnails muss der Kanal verifiziert sein. Gehe in die Kanaleinstellungen und verifiziere mit deiner Telefonnummer.
Video erscheint nicht in der Suche
Neue Videos brauchen Zeit, um indexiert zu werden. Außerdem: Ist das Video auf „Öffentlich“ gestellt? Sind Titel und Beschreibung optimiert? Hat der Kanal schon etwas Reichweite?
Tipps für bessere YouTube-Videos
Der Upload ist nur der Anfang. Für YouTube Video Marketing, das wirklich funktioniert, hier einige Tipps.
Konsistenz ist wichtiger als Perfektion
Ein Video pro Woche, konstant über Monate, bringt mehr als ein perfektes Video alle drei Monate. Der Algorithmus und dein Publikum belohnen Regelmäßigkeit.
Die ersten Sekunden entscheiden
Starte nicht mit einem langen Intro oder Logo. Komm sofort zum Punkt. Sage, worum es geht und warum der Zuschauer dranbleiben sollte.
Thumbnail und Titel müssen zusammenpassen
Sie sind ein Team. Zusammen müssen sie klar machen, was im Video passiert, und Neugier wecken.
Interaktion fördern
Bitte um Kommentare, stelle Fragen, fordere zum Abonnieren auf. Aber übertreibe nicht – ein Call-to-Action pro Video reicht.
Aus Analytics lernen
Schaue regelmäßig in die Zahlen. Welche Videos funktionieren? An welcher Stelle springen Zuschauer ab? Was kannst du daraus lernen?
Fazit: Einfacher als gedacht, wichtiger als erwartet
Ein Video auf YouTube hochzuladen ist technisch nicht schwer. Google-Konto, Datei auswählen, Details eingeben, veröffentlichen – in 15 Minuten ist es erledigt.
Die eigentliche Arbeit liegt in der Optimierung. Ein guter Titel, eine durchdachte Beschreibung, ein klickstarkes Thumbnail – das macht den Unterschied zwischen einem Video, das niemand findet, und einem, das Reichweite aufbaut.
Nimm dir Zeit für diese Details. Lerne aus den Analytics. Bleibe konsistent. Dann wird YouTube zu einem wertvollen Kanal für dein Unternehmen.
Du hast ein professionelles Video produzieren lassen und willst es jetzt optimal auf YouTube platzieren? Oder du planst erst die Produktion und denkst schon an die Verbreitung? In beiden Fällen unterstützen wir dich gerne – von der Videoproduktion bis zur Veröffentlichungsstrategie.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Wie lange dauert es, bis mein Video auf YouTube sichtbar ist?
Der Upload selbst hängt von deiner Internetgeschwindigkeit und der Dateigröße ab – von Minuten bis Stunden. Nach dem Upload verarbeitet YouTube das Video, was nochmal Zeit braucht. Ein 10-minütiges Video in 1080p ist typischerweise nach 30-60 Minuten vollständig in HD verfügbar. Bei 4K dauert es länger.
Kann ich ein Video nach dem Upload noch bearbeiten?
Titel, Beschreibung, Thumbnail, Tags und Einstellungen kannst du jederzeit ändern. Das Video selbst kannst du nicht ersetzen – du müsstest es neu hochladen. YouTube bietet im Studio aber einfache Bearbeitungen wie Schneiden am Anfang/Ende oder Unkenntlichmachen von Bereichen.
Kostet es etwas, Videos auf YouTube hochzuladen?
Nein, der Upload und das Hosting sind kostenlos. YouTube finanziert sich über Werbung. Du kannst theoretisch unbegrenzt Videos hochladen, ohne zu zahlen.
Wie viele Videos sollte ich hochladen?
Qualität vor Quantität, aber Konsistenz ist wichtig. Für die meisten Unternehmenskanäle ist ein Video pro Woche ein gutes Ziel. Wichtiger als die Frequenz ist, dass du einen Rhythmus findest, den du durchhalten kannst.
Was passiert, wenn ich urheberrechtlich geschützte Musik verwende?
YouTube erkennt geschützte Musik automatisch. Im besten Fall wird Werbung geschaltet, deren Einnahmen an den Rechteinhaber gehen. Im schlechteren Fall wird das Video gesperrt oder du erhältst einen Copyright-Strike. Drei Strikes und dein Kanal wird gelöscht. Nutze nur Musik, für die du die Rechte hast, oder lizenzfreie Alternativen.



