Die Frage nach den Kosten kommt meistens als Erstes. Und sie ist absolut berechtigt. Schließlich willst du wissen, was auf dich zukommt, bevor du ein Projekt startest. Das Problem: Auf die Frage „Was kostet eine Videoproduktion?“ gibt es keine pauschale Antwort.
Das ist keine Ausrede, sondern die Realität. Ein Video kann 2.000 Euro kosten oder 200.000 Euro. Die Spanne ist riesig, weil die Anforderungen völlig unterschiedlich sind. Ein kurzes Interview ist etwas anderes als ein aufwendiger Werbespot mit Schauspielern und Spezialeffekten.
In diesem Ratgeber mache ich die Preisgestaltung transparent. Du erfährst, welche Faktoren die Kosten beeinflussen, wie sich typische Budgets zusammensetzen und wo du sparen kannst, ohne an Qualität zu verlieren. Nach diesem Artikel kannst du Angebote realistisch einschätzen und weißt, was du für dein Budget erwarten darfst.
Das Wichtigste in Kürze
Die Kosten hängen von vielen Faktoren ab: Länge, Komplexität, Anzahl der Drehtage, Darsteller, Postproduktion und Nutzungsrechte bestimmen den Preis – es gibt keine Standardpreise für Videos.
Die Pre-Production ist eine Investition: Konzept, Drehbuch und Planung kosten Geld, sparen aber am Ende deutlich mehr, weil Fehler früh erkannt werden.
Der Drehtag ist der größte Kostenfaktor: Team, Equipment, Location und Zeit summieren sich schnell – ein gut geplanter Dreh reduziert die benötigten Tage.
Postproduktion wird oft unterschätzt: Schnitt, Colorgrading, Sound und Grafiken brauchen Zeit und Expertise – plane mindestens 30 Prozent des Budgets dafür ein.
Transparenz schützt vor Überraschungen: Seriöse Produktionen schlüsseln ihre Angebote detailliert auf – vergleiche nicht nur Endpreise, sondern auch Leistungsumfang.
Warum die Preisspanne so groß ist
Bevor wir in die Details gehen, ein kurzer Blick auf die Realität des Marktes. Die Preise für Videoproduktionen variieren enorm, und das hat gute Gründe.
Ein Freelancer mit Kamera und Laptop arbeitet anders als eine Full-Service-Agentur mit eigenem Studio. Beide können gute Ergebnisse liefern, aber der Umfang der Leistung ist unterschiedlich. Der Freelancer dreht und schneidet. Die Agentur entwickelt zusätzlich Konzept, Strategie und kümmert sich um die Verbreitung.
Auch die Qualitätsansprüche spielen eine Rolle. Ein Video für die interne Kommunikation braucht nicht denselben Produktionswert wie ein Werbespot fürs Fernsehen. Beides sind Videos, aber die Anforderungen sind völlig andere.
Deshalb ist der erste Schritt bei jeder Budgetplanung die Frage: Was genau brauchst du? Welches Ziel verfolgst du? Und welche Qualität ist dafür angemessen?
Die Kostenstruktur einer Videoproduktion
Eine professionelle Videoproduktion gliedert sich in drei Phasen. Jede Phase hat ihre eigenen Kostenfaktoren.
Phase 1: Pre-Production (15-25% des Budgets)
Die Vorproduktion umfasst alles, was vor dem Dreh passiert. Hier entstehen die strategischen und kreativen Grundlagen für dein Video.
Das Briefing und die Beratung sind der Startpunkt. Ein gutes Produktionsteam nimmt sich Zeit, dein Unternehmen und deine Ziele zu verstehen. Diese Gespräche sind die Basis für alles Weitere.
Die Konzeptentwicklung übersetzt deine Ziele in eine kreative Idee. Welche Geschichte erzählen wir? Welchen Stil hat der Film? Welche Emotionen wollen wir wecken? Ein durchdachtes Imagefilm-Konzept ist Gold wert.
Das Drehbuch und Storyboard konkretisieren das Konzept. Szene für Szene wird geplant, visualisiert und mit allen Beteiligten abgestimmt.
Die Produktionsplanung organisiert den Dreh. Drehplan, Locationsuche, Casting falls nötig, Genehmigungen, Equipment-Buchung – all das passiert in der Pre-Production.
Phase 2: Production (40-50% des Budgets)
Der Dreh selbst ist meist der größte Kostenfaktor. Hier arbeiten viele Menschen gleichzeitig, teures Equipment kommt zum Einsatz, und Zeit ist buchstäblich Geld.
Das Filmteam besteht je nach Projektgröße aus Regisseur, Kameramann, Tonmeister, Beleuchter, Produktionsassistenz und weiteren Spezialisten. Jede Person kostet einen Tagessatz.
Das Equipment umfasst Kameras, Objektive, Licht, Ton, Stative, Gimbal und vieles mehr. Professionelles Equipment wird oft gemietet, was ins Budget fließt.
Die Location kann ein eigener Kostenfaktor sein. Während du in deinen eigenen Räumen kostenlos drehen kannst, kosten externe Locations Miete. Dazu kommen eventuelle Genehmigungen für öffentliche Plätze oder Luftaufnahmen.
Darsteller, falls du mit Schauspielern oder Models arbeitest, haben eigene Gagen. Echte Mitarbeiter kosten keine Gage, brauchen aber Zeit für Vorbereitung und Dreh.
Phase 3: Post-Production (25-35% des Budgets)
Nach dem Dreh beginnt die Nachbearbeitung. Hier entsteht aus dem Rohmaterial der fertige Film.
Der Schnitt ist das Herzstück der Postproduktion. Ein Editor sichtet das Material, wählt die besten Takes aus und fügt alles zu einer stimmigen Geschichte zusammen.
Das Colorgrading gibt dem Film seinen Look. Farben werden angeglichen und kreativ bearbeitet, um die gewünschte Stimmung zu erzeugen.
Sound Design und Musik sind entscheidend für die Wirkung. Störgeräusche werden entfernt, Stimmen optimiert, Soundeffekte hinzugefügt. Die Musik muss lizenziert oder komponiert werden.
Grafiken und Animation können von einfachen Texteinblendungen bis zu aufwendigen Motion Graphics reichen. Je komplexer, desto teurer.
Konkrete Preisbeispiele für verschiedene Videoarten
Jetzt wird es konkret. Hier sind realistische Preisrahmen für typische Videoprojekte. Beachte: Das sind Richtwerte, keine Festpreise.
Testimonial-Video: 2.000 – 6.000 Euro
Ein Testimonial-Video mit einem Kunden oder Mitarbeiter ist relativ überschaubar. Feste Kameraposition, ein Drehort, fokussierter Schnitt. Die Kosten hängen hauptsächlich von der gewünschten Qualität und der Anzahl der Testimonials ab.
Im unteren Bereich bekommst du ein solides Video mit guter Technik. Im oberen Bereich kommen aufwendigeres Licht, mehrere Kameraperspektiven und ausgefeiltere Postproduktion dazu.
Social Media Videos: 1.500 – 8.000 Euro
Social Media Videos variieren stark. Ein einfacher Clip für Instagram ist günstiger als eine durchdachte Kampagne mit mehreren Videos.
Für ein einzelnes, gut produziertes Video für Social Media kannst du mit 1.500 bis 3.000 Euro rechnen. Pakete mit mehreren Videos sind pro Stück günstiger, weil Synergien beim Dreh entstehen.
Imagefilm: 5.000 – 25.000 Euro
Der klassische Unternehmensfilm liegt in dieser Spanne. Die große Bandbreite erklärt sich durch die unterschiedlichen Anforderungen.
Ein einfacher Imagefilm mit Interviews und B-Roll an einem Drehort liegt am unteren Ende. Ein aufwendiger Film mit mehreren Locations, Schauspielern, Drohnenaufnahmen und umfangreicher Postproduktion am oberen.
Recruitingfilm: 4.000 – 15.000 Euro
Ein Recruitingfilm zeigt dein Unternehmen als Arbeitgeber. Authentische Mitarbeiter vor der Kamera, Einblicke in den Arbeitsalltag, emotionale Ansprache.
Die Kosten hängen davon ab, wie viele Mitarbeiter eingebunden werden, wie viele Abteilungen gezeigt werden und welchen Produktionswert du anstrebst.
Produktvideo: 3.000 – 20.000 Euro
Ein Produktvideo kann ein einfacher Showreel sein oder eine aufwendige Inszenierung. Besonders bei technischen Produkten kann 3D-Produktvisualisierung sinnvoll sein, was zusätzliche Kosten verursacht.
Werbespot: 10.000 – 100.000+ Euro
Werbespots für TV oder Kino spielen in einer eigenen Liga. Hier kommen Schauspieler, aufwendige Sets, Spezialeffekte und hohe Anforderungen an die technische Qualität zusammen. Die Nutzungsrechte für Musik und Darsteller treiben die Kosten zusätzlich.
Die versteckten Kostenfaktoren
Neben den offensichtlichen Kosten gibt es Faktoren, die gerne übersehen werden.
Nutzungsrechte und Lizenzen
Musik aus einer Bibliothek kostet Lizenzgebühren. Je nachdem, wo und wie lange du das Video nutzt, variieren diese stark. Ein Video nur für die Website ist günstiger als eines, das auch in bezahlter Werbung läuft.
Bei Schauspielern kommen Buyout-Kosten hinzu, wenn du das Video länger oder breiter nutzen willst als ursprünglich vereinbart.
Reisekosten
Wenn das Filmteam anreisen muss, kommen Fahrtkosten, Hotel und Verpflegung dazu. Bei mehreren Drehtagen an verschiedenen Orten kann das einen relevanten Posten ausmachen.
Korrekturschleifen
Die meisten Angebote beinhalten eine bestimmte Anzahl an Korrekturschleifen. Zusätzliche Änderungswünsche werden extra berechnet. Daher ist es wichtig, in der Konzeptphase sorgfältig zu arbeiten und das Storyboard genau abzustimmen.
Verschiedene Formate
Brauchst du das Video in verschiedenen Formaten und Längen? Eine Langversion für die Website, Kurzversionen für Social Media, verschiedene Seitenverhältnisse? Das bedeutet zusätzlichen Aufwand in der Postproduktion.
Das richtige Video-Format für jeden Kanal zu erstellen, sollte von Anfang an eingeplant werden.
Wo du sparen kannst ohne Qualitätsverlust
Gutes Video muss nicht unbezahlbar sein. Es gibt Stellschrauben, an denen du drehen kannst, ohne dass die Qualität leidet.
Gründliche Vorbereitung
Je besser die Vorbereitung, desto effizienter der Dreh. Ein durchdachtes Konzept und ein detailliertes Storyboard reduzieren die Drehzeit. Weniger Drehzeit bedeutet niedrigere Kosten.
Weniger Drehorte
Jeder Ortswechsel kostet Zeit. Auf- und Abbau, Transport, neue Einrichtung. Wenn du alles an einem oder zwei Orten drehen kannst, sparst du erheblich.
Echte Mitarbeiter statt Schauspieler
Für die meisten Unternehmensvideos sind echte Mitarbeiter die bessere Wahl. Sie kosten keine Gage und wirken authentischer. Mit guter Vorbereitung und einem erfahrenen Team gelingen auch Laien überzeugende Auftritte.
Pakete und Serien
Wenn du mehrere Videos brauchst, lohnt sich ein Paket. Bei einem Drehtag mehrere Videos zu produzieren ist effizienter als jedes einzeln zu drehen. Das senkt den Preis pro Video deutlich.
Klare Kommunikation
Missverständnisse kosten Geld. Je klarer du kommunizierst, was du willst, desto weniger Korrekturschleifen brauchst du. Nimm dir Zeit für das Briefing und die Abnahme des Konzepts.
Worauf du bei Angeboten achten solltest
Du hast Angebote von verschiedenen Produktionen eingeholt. Wie vergleichst du sie sinnvoll?
Leistungsumfang prüfen
Ein günstiges Angebot ist nicht automatisch das beste. Schau genau, was enthalten ist. Ist die Konzeptentwicklung dabei? Wie viele Korrekturschleifen? Welche Formate werden geliefert?
Manche Angebote enthalten nur den Dreh und Rohschnitt. Die Endfertigung mit Colorgrading, Sound und Grafiken kommt extra. Andere bieten ein Rundum-Paket.
Erfahrung und Referenzen
Schau dir die bisherigen Arbeiten an. Passen Stil und Qualität zu dem, was du dir vorstellst? Hat das Team Erfahrung mit deiner Branche oder deinem Videoformat?
Transparenz der Kalkulation
Seriöse Produktionen schlüsseln ihre Angebote auf. Du siehst, was die Pre-Production kostet, was der Dreh, was die Postproduktion. Das ermöglicht einen fairen Vergleich und zeigt, dass nichts versteckt wird.
Chemie und Kommunikation
Die Zusammenarbeit mit einer Videoproduktion ist eng. Ihr werdet viel kommunizieren, Ideen austauschen, Feedback geben. Achte darauf, ob die Kommunikation schon im Angebotsprozess reibungslos läuft.
Die wahren Kosten von billig produzierten Videos
Hier ein unbequemer Gedanke: Das billigste Angebot kann am Ende das teuerste sein.
Ein schlecht produziertes Video schadet deinem Image mehr, als es nützt. Wenn die Qualität nicht stimmt, wirkt dein Unternehmen unprofessionell. Die Zielgruppe scrollt weiter, Bewerber klicken weg, potenzielle Kunden verlieren das Interesse.
Dann hast du nicht nur das Geld für das Video ausgegeben, sondern auch noch Chancen verloren. Und du musst trotzdem ein neues Video produzieren lassen, diesmal richtig.
Das heißt nicht, dass teuer automatisch gut ist. Aber es heißt, dass Qualität ihren Preis hat. Ein realistisches Budget für ein professionelles Ergebnis ist besser als ein zu knappes Budget für ein mittelmäßiges Video.
Was du für verschiedene Budgets erwarten kannst
Hier eine ehrliche Einschätzung, was in verschiedenen Budgetklassen möglich ist.
Budget unter 3.000 Euro
In diesem Bereich bekommst du einfache Videos mit begrenztem Umfang. Ein Testimonial, ein kurzer Social Media Clip, ein simples Eventvideo. Ein Drehtag, minimale Postproduktion, keine aufwendigen Grafiken.
Das kann für bestimmte Zwecke völlig ausreichend sein. Für einen repräsentativen Imagefilm reicht es meist nicht.
Budget 3.000 – 10.000 Euro
Hier wird es interessant. Du bekommst ein durchdachtes Konzept, einen professionellen Dreh und eine saubere Postproduktion. Ein solider Imagefilm, ein überzeugendes Recruitingvideo, eine kleine Videoserie für Social Media.
In diesem Bereich findest du das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für die meisten Unternehmensvideos.
Budget 10.000 – 25.000 Euro
Jetzt sind aufwendigere Produktionen möglich. Mehrere Drehtage, verschiedene Locations, professionelle Sprecher, umfangreiche Postproduktion mit Animationen und Effekten. Imagefilme, die wirklich herausstechen.
Budget über 25.000 Euro
Das ist das Terrain für Werbespots, aufwendige Kampagnen und Premiumproduktionen. Schauspieler, spezielle Locations, Spezialeffekte, Originalmusik. Alles, was das Herz begehrt.
Unser Ansatz bei der Preisgestaltung
Bei uns bekommst du von Anfang an ein transparentes Angebot. Wir besprechen dein Ziel, dein Budget und deine Vorstellungen. Dann zeigen wir dir, was in deinem Rahmen möglich ist.
Wir glauben an faire Preise für faire Leistung. Keine versteckten Kosten, keine bösen Überraschungen. Du weißt vorher genau, was du bekommst und was es kostet.
Ob Imagefilm, Recruitingvideo, Testimonial oder Social Media Content – wir finden gemeinsam die Lösung, die zu deinem Budget passt und deine Ziele erreicht.
Fazit: Investiere klug in dein Videoproduktion
Die Frage „Was kostet eine Videoproduktion?“ lässt sich nicht mit einer Zahl beantworten. Aber nach diesem Artikel verstehst du, welche Faktoren die Kosten beeinflussen und wie du dein Budget optimal einsetzt.
Ein professionelles Video ist eine Investition in deine Marke, dein Recruiting, deinen Vertrieb. Die richtige Produktion holt das Maximum aus deinem Budget heraus und liefert ein Ergebnis, das wirkt.
Du möchtest wissen, was dein Videoprojekt konkret kosten würde? Dann lass uns reden. Wir erstellen dir ein individuelles Angebot, transparent und unverbindlich.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Warum variieren die Preise so stark zwischen verschiedenen Anbietern?
Die Unterschiede erklären sich durch Leistungsumfang, Erfahrung und Qualitätsanspruch. Ein Anbieter, der nur Dreh und Rohschnitt bietet, ist günstiger als einer, der von Konzept bis Verbreitung alles übernimmt. Auch die Qualität des Equipments und die Expertise des Teams spielen eine Rolle. Vergleiche daher immer den konkreten Leistungsumfang, nicht nur den Endpreis.
Kann ich mit einem kleinen Budget trotzdem ein gutes Video bekommen?
Ja, wenn du die richtigen Prioritäten setzt. Mit einem kleineren Budget fokussierst du dich auf das Wesentliche: eine klare Botschaft, ein Drehort, echte Mitarbeiter statt Schauspieler. Gute Vorbereitung und effiziente Planung machen viel wett. Ein erfahrenes Team weiß, wie man auch mit begrenzten Mitteln überzeugende Ergebnisse erzielt.
Wann lohnt sich ein höheres Budget?
Ein höheres Budget lohnt sich, wenn das Video eine zentrale Rolle in deiner Kommunikation spielt. Dein Hauptimagefilm auf der Startseite, ein Werbespot für eine große Kampagne, ein Recruitingvideo für umkämpfte Fachkräfte. Je wichtiger das Video für dein Geschäft ist und je länger es eingesetzt wird, desto mehr lohnt sich die Investition in Qualität.
Sind günstige Online-Videoproduktionen eine Alternative?
Online-Plattformen und Template-basierte Lösungen können für sehr einfache Videos funktionieren. Für alles, was individuell sein soll und dein Unternehmen repräsentiert, sind sie meist nicht geeignet. Es fehlt die strategische Beratung, die kreative Entwicklung und die handwerkliche Qualität einer echten Produktion.
Wie kann ich sicherstellen, dass das Budget eingehalten wird?
Wähle einen Anbieter, der detaillierte und transparente Angebote macht. Kläre vorab, was im Preis enthalten ist und was Zusatzkosten verursachen würde. Halte dich an das abgestimmte Konzept und minimiere nachträgliche Änderungswünsche. Die meisten Budgetüberschreitungen entstehen durch Scope Creep, also nachträgliche Erweiterungen des Projektumfangs.



