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Storyboard erstellen: Warum visuelle Planung Zeit, Kosten und Nerven spart

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Stell dir vor, du stehst am Drehtag mit deinem Filmteam vor Ort. Die Technik ist aufgebaut, alle Beteiligten sind da, die Uhr tickt. Und dann die Frage: „Wie genau soll diese Szene jetzt aussehen?“ Diskussionen beginnen, Meinungen prallen aufeinander, wertvolle Zeit verstreicht. Genau das passiert, wenn ein Storyboard fehlt.

Ein Storyboard ist mehr als nur eine nette Ergänzung zur Videoproduktion. Es ist dein visueller Fahrplan, der alle Beteiligten auf denselben Stand bringt, bevor auch nur eine Kamera eingeschaltet wird. Und das Beste daran: Es spart dir am Ende bares Geld.

In diesem Ratgeber zeige ich dir, wie du ein effektives Storyboard erstellst, auch wenn du kein Zeichentalent hast. Du erfährst, warum diese visuelle Planung so wichtig ist und wie sie deinen gesamten Produktionsprozess verbessert.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Storyboard ist die Brücke zwischen Idee und Umsetzung: Es übersetzt dein Konzept in konkrete Bilder und sorgt dafür, dass alle Beteiligten dieselbe Vision vor Augen haben.

  • Du musst nicht zeichnen können: Einfache Skizzen, Fotos oder sogar digitale Tools reichen völlig aus – wichtig ist die Information, nicht die künstlerische Qualität.

  • Fehler werden früh sichtbar: Logiklücken, Timing-Probleme oder unrealistische Szenen erkennst du im Storyboard, nicht erst am teuren Drehtag.

  • Die Kommunikation wird einfacher: Statt abstrakter Beschreibungen zeigst du konkret, was du meinst – das vermeidet Missverständnisse mit Filmteam und Stakeholdern.

  • Der Dreh läuft effizienter: Mit einem detaillierten Storyboard weiß jeder am Set genau, was zu tun ist – das spart Zeit und damit Geld.

Was ist ein Storyboard genau?

Ein Storyboard ist eine Sequenz von Bildern, die deinen Film Szene für Szene visualisiert. Denk an einen Comic, der die Geschichte deines Videos erzählt. Jedes Bild zeigt eine Einstellung, dazu kommen Notizen zu Kamerabewegung, Dialog und Timing.

Das Konzept stammt aus der Filmbranche und wurde bereits in den 1930er Jahren bei Disney etabliert. Heute nutzen es Filmemacher weltweit, von Hollywood-Blockbustern bis zum Unternehmensfilm für den Mittelstand.

Ein vollständiges Storyboard enthält:

Die visuelle Darstellung jeder Einstellung, entweder als Zeichnung, Foto oder digitale Grafik. Informationen zur Kameraeinstellung wie Totale, Halbnah oder Close-up. Angaben zu Kamerabewegungen wie Schwenk, Fahrt oder Zoom. Den Dialog oder Voice-Over-Text für diese Szene. Soundeffekte oder Musik, falls relevant. Die geschätzte Dauer der Einstellung.

All diese Elemente zusammen ergeben einen kompletten visuellen Plan für deine Produktion.

Warum ein Storyboard unverzichtbar ist

Manche sehen das Storyboard als optional an, als nettes Extra für große Produktionen. Das ist ein teurer Irrtum. Hier sind die konkreten Vorteile, die ein Storyboard bringt.

Alle haben dieselbe Vision

Worte sind interpretierbar. Wenn du sagst „eine dynamische Szene mit dem Produkt“, hat jeder ein anderes Bild im Kopf. Der Regisseur denkt an schnelle Schnitte, der Kameramann an Zeitlupe, der Kunde an etwas ganz anderes.

Ein Storyboard beendet diese Unklarheit. Jeder sieht genau, was gemeint ist. Das verhindert Enttäuschungen und Diskussionen am Set. Die gesamte Pre-Production profitiert von dieser Klarheit.

Probleme werden früh erkannt

Im Storyboard siehst du, ob deine Geschichte funktioniert. Ist der Ablauf logisch? Stimmt das Timing? Gibt es Szenen, die nichts zur Botschaft beitragen?

Diese Fragen zu beantworten kostet am Schreibtisch wenig. Am Drehtag kostet es Stunden und Geld. Ein durchdachtes Storyboard ist deine Versicherung gegen teure Überraschungen.

Der Dreh wird effizienter

Mit einem Storyboard kann das Filmteam den Dreh optimal planen. Welche Einstellungen können am selben Ort nacheinander gedreht werden? Welches Equipment wird wann benötigt? Wie viel Zeit braucht jede Szene?

Diese Planung spart am Drehtag wertvolle Minuten. Und bei Tagessätzen für Team und Equipment summiert sich das schnell.

Die Kommunikation mit Stakeholdern

Wenn du das Storyboard deinem Vorgesetzten oder dem Marketing-Team zeigst, können sie konkret Feedback geben. Nicht „irgendwie gefällt mir das nicht“, sondern „in Bild 7 sollten wir lieber das neue Logo zeigen“.

Dieses frühe Feedback ist Gold wert. Änderungen im Storyboard kosten nichts. Änderungen nach dem Dreh kosten viel.

Die verschiedenen Storyboard-Arten

Nicht jedes Projekt braucht dasselbe Level an Detailtiefe. Je nach Umfang und Komplexität gibt es verschiedene Ansätze.

Das Thumbnail-Storyboard

Kleine, schnelle Skizzen, die den groben Ablauf zeigen. Perfekt für die erste Ideenentwicklung oder einfache Projekte. Du brauchst nur Stift und Papier und kannst innerhalb einer Stunde einen Überblick erstellen.

Für ein Testimonial-Video mit fester Interview-Situation reicht diese Form oft aus. Die Kamera bleibt weitgehend statisch, die Spannung kommt aus dem Inhalt.

Das traditionelle Storyboard

Detailliertere Zeichnungen mit allen relevanten Informationen. Hier siehst du Bildausschnitt, Perspektive und wichtige Elemente im Bild. Dazu kommen Notizen zu Technik und Inhalt.

Diese Form ist Standard für die meisten Videoproduktionen. Sie bietet genug Detail für eine klare Planung, ohne übertrieben aufwendig zu sein.

Das fotorealistische Storyboard

Statt Zeichnungen verwendest du Fotos. Du gehst an die geplanten Drehorte, stellst Szenen nach und fotografierst sie. Das Ergebnis ist extrem nah am finalen Film.

Dieser Ansatz eignet sich besonders, wenn du Stakeholder überzeugen musst, die sich schwer vorstellen können, wie Zeichnungen in Bewegtbild aussehen werden.

Das animierte Storyboard (Animatic)

Hier werden die Storyboard-Bilder mit Timing und Ton versehen und als Video abgespielt. Du siehst nicht nur die einzelnen Bilder, sondern erlebst den Ablauf zeitlich korrekt.

Für komplexe Produktionen wie TV-Werbung oder aufwendige Imagefilme ist das Animatic ein mächtiges Werkzeug. Es zeigt exakt, wie der fertige Film wirken wird.

Schritt-für-Schritt: So erstellst du dein Storyboard

Genug Theorie. Lass uns ein Storyboard erstellen. Du brauchst dafür kein Kunststudium, nur eine klare Struktur und etwas Geduld.

Schritt 1: Das Konzept als Grundlage

Bevor du zeichnest, brauchst du ein fertiges Konzept. Was ist die Botschaft? Wer ist die Zielgruppe? Welche Geschichte erzählst du? Ohne diese Basis wird das Storyboard zum Ratespiel.

Falls du noch kein Konzept hast, starte dort. Ein Imagefilm-Konzept zu entwickeln ist der erste Schritt zu jeder erfolgreichen Produktion.

Schritt 2: Die Szenen auflisten

Geh dein Drehbuch oder dein Konzept durch und liste alle Szenen auf. Eine Szene ist eine zusammenhängende Handlung an einem Ort. Jeder Ortswechsel bedeutet eine neue Szene.

Für jede Szene notierst du kurz, was passiert. Noch keine Bilder, nur Text. Diese Liste ist dein Fahrplan für das Storyboard.

Schritt 3: Die Einstellungen definieren

Jetzt wird es konkreter. Du überlegst für jede Szene, welche Einstellungen du brauchst. Eine Szene besteht meist aus mehreren Einstellungen, also verschiedenen Kameraperspektiven.

Typische Einstellungsgrößen sind die Totale, die den gesamten Raum zeigt. Die Halbtotale, die Personen von Kopf bis Fuß zeigt. Die Halbnahe, die Personen ab der Hüfte zeigt. Die Nahaufnahme, die Gesicht und Schultern zeigt. Und das Close-up für Details wie Hände oder Produkte.

Schritt 4: Die Bilder erstellen

Jetzt zeichnest du. Oder fotografierst. Oder nutzt ein digitales Tool. Wichtig ist, dass jede Einstellung ein eigenes Bild bekommt.

Deine Zeichnungen müssen nicht perfekt sein. Strichmännchen und einfache Formen reichen völlig aus, solange klar ist, was passiert. Ein Rechteck für den Bildschirm, ein Kreis für den Kopf, fertig.

Schritt 5: Die technischen Infos ergänzen

Unter oder neben jedes Bild kommen die Details. Kamerabewegung, falls vorhanden. Dialog oder Voice-Over-Text. Soundeffekte. Geschätzte Dauer in Sekunden.

Diese Informationen sind für das Filmteam entscheidend. Je präziser du hier bist, desto besser kann der Dreh vorbereitet werden.

Schritt 6: Überprüfen und anpassen

Schau dir das fertige Storyboard als Ganzes an. Lies es wie einen Comic von vorne bis hinten. Funktioniert die Geschichte? Sind die Übergänge logisch? Stimmt das Timing?

Zeig es anderen Personen und hol dir Feedback. Frische Augen sehen Probleme, die dir nach stundenlanger Arbeit entgehen.

Hilfreiche Tools für die Storyboard-Erstellung

Du musst nicht alles per Hand zeichnen. Es gibt zahlreiche Tools, die dir die Arbeit erleichtern.

Analoge Methoden

Papier und Stift sind nach wie vor unschlagbar für schnelle Ideen. Viele Profis schwören auf vorgedruckte Storyboard-Templates mit Feldern für Bild und Notizen. Diese kannst du online finden und ausdrucken.

Post-its sind ideal für die frühe Phase. Du kannst Szenen verschieben, neu anordnen und experimentieren, ohne alles neu zu zeichnen.

Digitale Tools

Software wie Storyboarder, Boords oder Canva bietet Templates und einfache Zeichenwerkzeuge. Du kannst Figuren platzieren, Hintergründe wählen und Text hinzufügen.

Für fotorealistische Storyboards reicht oft dein Smartphone. Du fotografierst Situationen, fügst die Bilder in eine Präsentation ein und ergänzt die Notizen.

KI-gestützte Lösungen

Neuere Tools wie Midjourney oder DALL-E können Bilder nach Textbeschreibung generieren. Du beschreibst die Szene und erhältst eine visuelle Darstellung. Das ist besonders hilfreich, wenn dir das Zeichnen schwerfällt.

Allerdings: Diese Tools ersetzen nicht das Denken. Du musst immer noch wissen, was du zeigen willst. Die KI setzt nur um, was du ihr sagst.

Das Storyboard in der Praxis: Beispiele

Lass uns konkret werden. Wie sieht ein Storyboard für typische Videoprojekte aus?

Beispiel: Recruitingfilm

Ein Recruitingfilm zeigt, wie es ist, bei dir zu arbeiten. Das Storyboard könnte so beginnen:

Bild 1: Außenaufnahme Firmengebäude, Totale, morgens. Text: „Hier beginnt dein neuer Tag.“ Bild 2: Mitarbeiter betritt das Gebäude, Halbtotale, Kamera folgt. Kein Text. Bild 3: Nahaufnahme freundliche Begrüßung am Empfang. Text: „Bei uns wirst du gesehen.“ Und so weiter.

Das Storyboard zeigt den emotionalen Bogen von der Ankunft bis zur Zugehörigkeit. Jedes Bild unterstützt die Botschaft.

Beispiel: Produktvideo

Für ein Produktvideo steht das Produkt im Mittelpunkt. Das Storyboard plant, wie es präsentiert wird.

Bild 1: Close-up Produkt vor neutralem Hintergrund, langsame Drehbewegung. Bild 2: Hände nehmen das Produkt, zeigen Funktion. Bild 3: Produkt in Anwendung, Halbtotale. Der Nutzer lächelt.

Hier siehst du, wie wichtig Details sind. Welche Funktion zeigen wir? Aus welchem Winkel? Das Storyboard klärt diese Fragen vor dem Dreh.

Beispiel: Social Media Clip

Für Social Media Videos zählt Geschwindigkeit. Das Storyboard für einen 15-Sekunden-Clip hat vielleicht nur fünf Bilder.

Bild 1: Hook in den ersten Sekunden, Close-up überraschendes Bild. Bild 2: Problem darstellen. Bild 3: Lösung zeigen. Bild 4: Produkt oder Marke. Bild 5: Call-to-Action.

Gerade weil Social Media Clips so kurz sind, muss jede Sekunde sitzen. Das Storyboard stellt sicher, dass nichts vergeudet wird.

Häufige Fehler beim Storyboard erstellen

Auch bei der Storyboard-Erstellung gibt es Fallstricke. Diese Fehler sehen wir immer wieder.

Zu vage bleiben

Ein Bild, das einfach „Büro“ zeigt, hilft niemandem. Welches Büro? Aus welcher Perspektive? Was passiert im Bild? Je konkreter, desto besser.

Unrealistische Einstellungen planen

Das Storyboard zeigt eine spektakuläre Kamerafahrt durch die gesamte Produktionshalle. Toll, aber ist das mit dem Budget umsetzbar? Stimm dich mit dem Filmteam ab, bevor du Einstellungen planst, die später gestrichen werden müssen.

Das Timing ignorieren

Ein Storyboard mit 50 Einstellungen für einen Zwei-Minuten-Film funktioniert nicht. Rechne grob: Jede Einstellung braucht im Schnitt zwei bis vier Sekunden. Mehr als 40 Einstellungen für einen kurzen Film werden hektisch.

Keine Übergänge bedenken

Wie kommst du von Szene zu Szene? Harter Schnitt, Überblendung, Bewegungsübergang? Das Storyboard sollte auch das zeigen. Sonst fehlt dem Film später der Fluss.

Alleine arbeiten

Ein Storyboard, das niemand außer dir versteht, verfehlt seinen Zweck. Hol früh Feedback ein. Zeig es dem Filmteam, den Stakeholdern, Kollegen. Je mehr Augen draufschauen, desto besser wird es.

Das Storyboard im Produktionsprozess

Ein fertiges Storyboard ist kein Endpunkt, sondern ein Werkzeug für alles, was folgt.

Für die Kalkulation

Anhand des Storyboards kann die Videoproduktion genau kalkulieren. Wie viele Drehorte? Wie viel Equipment? Wie viele Drehtage? Die Frage was eine Videoproduktion kostet, lässt sich mit einem Storyboard viel präziser beantworten.

Für den Drehplan

Der Drehplan basiert auf dem Storyboard. Welche Einstellungen werden am selben Ort gedreht? In welcher Reihenfolge? Das Storyboard zeigt, wie der Dreh optimal organisiert werden kann.

Für den Dreh selbst

Am Set ist das Storyboard die Referenz. Wenn Fragen aufkommen, schaut man ins Storyboard. Wenn die Zeit knapp wird, zeigt das Storyboard, welche Einstellungen unverzichtbar sind und welche notfalls entfallen können.

Für die Postproduktion

Auch in der Postproduktion hilft das Storyboard. Der Editor sieht, wie die Einstellungen gedacht waren. Das Colorgrading orientiert sich an der geplanten Stimmung. Das Storyboard begleitet das Projekt bis zum fertigen Film.

Wann lohnt sich professionelle Unterstützung?

Du kannst ein Storyboard selbst erstellen. Aber manchmal ist professionelle Hilfe sinnvoll.

Wenn das Projekt komplex ist

Ein Imagefilm mit mehreren Storylines, verschiedenen Drehorten und vielen Protagonisten braucht ein durchdachtes Storyboard. Hier lohnt sich die Erfahrung eines Profis, der weiß, was filmisch funktioniert.

Wenn du Stakeholder überzeugen musst

Ein professionell gestaltetes Storyboard macht Eindruck. Wenn du Budget freigeben lassen musst oder skeptische Entscheider überzeugen willst, hilft ein hochwertiges Storyboard enorm.

Wenn du Zeit sparen willst

Ja, professionelle Unterstützung kostet Geld. Aber sie spart dir auch Zeit, die du vielleicht nicht hast. Und ein erfahrener Storyboard-Artist sieht Probleme, die dir entgehen würden.

Wir bei Vingo Studios erstellen Storyboards als Teil unserer Konzeptentwicklung. Du musst nicht selbst zeichnen können. Wir übersetzen deine Ideen in visuelle Pläne, die funktionieren.

Fazit: Das Storyboard als Erfolgsgarant

Ein Storyboard zu erstellen kostet Zeit. Aber diese Zeit ist die beste Investition in dein Videoprojekt. Du vermeidest Missverständnisse, erkennst Probleme früh und schaffst die Grundlage für einen effizienten Dreh.

Ob du selbst zum Stift greifst oder mit Profis zusammenarbeitest, das Prinzip bleibt gleich: Visualisiere deinen Film, bevor du ihn drehst. Dein Budget, deine Nerven und das Endergebnis werden es dir danken.

Du planst ein Videoprojekt und möchtest von Anfang an alles richtig machen? Dann lass uns gemeinsam dein Storyboard entwickeln und deinen Imagefilm professionell umsetzen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Braucht jedes Video ein Storyboard?

Nicht jedes Video braucht ein ausführliches Storyboard, aber jedes Video profitiert von visueller Planung. Für ein einfaches Interview reicht vielleicht eine Skizze der Kameraposition. Für einen komplexen Imagefilm brauchst du ein detailliertes Storyboard. Die Faustregel: Je mehr Geld und Zeit du investierst, desto wichtiger ist das Storyboard.

Wie detailliert muss ein Storyboard sein?

Das hängt vom Projekt und von den Beteiligten ab. Wenn du mit einem erfahrenen Filmteam arbeitest, reichen oft grobe Skizzen mit klaren Notizen. Wenn Stakeholder ohne Filmerfahrung abstimmen müssen, sollte das Storyboard detaillierter sein. Wichtig ist, dass alle Beteiligten verstehen, was geplant ist.

Wie lange dauert es, ein Storyboard zu erstellen?

Für einen typischen Zwei-Minuten-Imagefilm solltest du mit ein bis drei Tagen Arbeit rechnen. Das beinhaltet die Szenenplanung, das Erstellen der Bilder und die Überarbeitung nach Feedback. Komplexere Projekte brauchen entsprechend mehr Zeit. Unterschätze diesen Aufwand nicht, denn er spart dir später ein Vielfaches am Drehtag.

Kann ich Fotos statt Zeichnungen verwenden?

Absolut. Fotorealistische Storyboards haben sogar Vorteile: Sie zeigen genau, wie die finale Einstellung aussehen wird. Du kannst an den geplanten Drehorten Testfotos machen oder Stock-Fotos als Platzhalter verwenden. Wichtig ist nur, dass die Perspektive und der Bildausschnitt klar werden.

Was mache ich, wenn sich während des Drehs etwas ändert?

Das Storyboard ist ein Plan, kein Gesetz. Gute Filmemacher nutzen es als Orientierung, bleiben aber flexibel. Wenn am Set eine bessere Idee entsteht oder Umstände eine Änderung erfordern, passt man an. Das Storyboard hilft dabei zu entscheiden, welche Änderungen funktionieren und welche nicht.

Du möchtest wissen, was eine Videoproduktion oder Filmproduktion für dein Unternehmen konkret kosten würde?

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Songvi Ngo

CEO

Songvi Ngo ist der
Geschäftsführer von Vingostudios

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