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Recruitingfilm: Wie Sie Fachkräfte mit authentischen Videos gewinnen

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Der Fachkräftemangel ist real. Du weißt das, weil offene Stellen monatelang unbesetzt bleiben, weil Bewerbungen ausbleiben oder weil die wenigen Kandidaten nicht passen. Klassische Stellenanzeigen reichen längst nicht mehr aus, um die besten Talente zu erreichen.

Hier kommt der Recruitingfilm ins Spiel. Ein gut gemachtes Video zeigt potenziellen Bewerbern, wie es wirklich ist, bei dir zu arbeiten. Nicht die polierten Marketingfloskeln, sondern echte Menschen, echte Einblicke, echte Atmosphäre. Das schafft Vertrauen, noch bevor der erste Kontakt stattfindet.

In diesem Ratgeber erfährst du, wie ein Recruitingfilm funktioniert, was einen guten von einem mittelmäßigen unterscheidet und wie du mit authentischen Videos die Fachkräfte gewinnst, die zu deinem Unternehmen passen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Authentizität schlägt Hochglanz: Bewerber wollen sehen, wie der Arbeitsalltag wirklich aussieht – echte Mitarbeiter und ehrliche Einblicke überzeugen mehr als perfekt inszenierte Szenen.

  • Emotionen entscheiden: Menschen bewerben sich nicht nur wegen des Gehalts – sie wollen sich mit der Unternehmenskultur identifizieren und Teil von etwas sein, das zu ihnen passt.

  • Die Zielgruppe bestimmt den Inhalt: Ein Video für IT-Fachkräfte braucht andere Botschaften als eines für Handwerker – kenne deine Wunschkandidaten und sprich ihre Sprache.

  • Reichweite ist entscheidend: Der beste Recruitingfilm nützt nichts, wenn ihn niemand sieht – plane von Anfang an, wo und wie du das Video verbreitest.

  • Der ROI ist messbar: Weniger Recruiting-Kosten, schnellere Besetzung, passendere Bewerber – ein guter Recruitingfilm zahlt sich konkret aus.

Warum Recruitingfilme heute unverzichtbar sind

Die Zeiten, in denen Unternehmen aus einem Pool von Bewerbern auswählen konnten, sind vorbei. Heute bewerben sich Unternehmen bei den Kandidaten, nicht umgekehrt. Das verändert alles.

Fachkräfte haben die Wahl. Sie können sich aussuchen, wo sie arbeiten wollen. Und bevor sie sich bewerben, recherchieren sie. Sie googlen dein Unternehmen, schauen sich deine Website an, lesen Bewertungen auf Kununu. Und sie suchen nach Videos.

Ein Recruitingfilm gibt dir die Chance, diese Recherche aktiv zu gestalten. Statt dass Kandidaten sich ein Bild aus Fragmenten zusammenpuzzeln, zeigst du ihnen genau das, was sie wissen wollen. Wie sieht der Arbeitsplatz aus? Wer sind die Kollegen? Welche Atmosphäre herrscht?

Studien zeigen, dass Stellenanzeigen mit Video deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen. Die Verweildauer steigt, die Bewerbungsrate auch. Aber noch wichtiger: Die Qualität der Bewerbungen verbessert sich. Wer sich nach dem Video bewirbt, weiß bereits, worauf er sich einlässt.

Was einen guten Recruitingfilm ausmacht

Nicht jedes Recruitingvideo funktioniert. Manche werden tausendfach geklickt und bringen Bewerbungen. Andere verschwinden in der Bedeutungslosigkeit. Was macht den Unterschied?

Echte Menschen statt Schauspieler

Der größte Fehler bei Recruitingfilmen: Schauspieler engagieren, die Mitarbeiter spielen. Das merken Zuschauer sofort. Die Mimik stimmt nicht, die Sprache klingt auswendig gelernt, die Szenen wirken gestellt.

Echte Mitarbeiter vor der Kamera sind hundertmal überzeugender. Ja, sie sind nervös. Ja, sie versprechen sich manchmal. Aber genau das macht sie glaubwürdig. Ein erfahrenes Filmteam weiß, wie man auch Laien vor der Kamera entspannt und authentische Momente einfängt.

Ehrlichkeit statt Hochglanz

Zeig nicht nur die schönen Seiten. Wenn dein Büro nicht aussieht wie ein Silicon-Valley-Startup, dann zeig es trotzdem. Wenn die Arbeit manchmal stressig ist, verschweig es nicht. Bewerber, die mit falschen Erwartungen kommen, sind schnell wieder weg.

Ehrlichkeit filtert auch. Wer sich trotz realistischer Einblicke bewirbt, passt mit höherer Wahrscheinlichkeit. Das spart Zeit im Bewerbungsprozess und reduziert Frühfluktuation.

Geschichten statt Fakten

Niemand will eine Aufzählung von Benefits hören. „Wir bieten flexible Arbeitszeiten, Obstkorb und flache Hierarchien“ – gähn. Das behauptet jeder.

Erzähl stattdessen Geschichten. Wie hat ein Mitarbeiter seinen Weg im Unternehmen gemacht? Welches Projekt hat das Team besonders stolz gemacht? Was war der verrückteste Moment im letzten Jahr? Geschichten bleiben im Kopf, Faktenlisten nicht.

Die Unternehmenskultur sichtbar machen

Kultur lässt sich schwer in Worte fassen. Aber sie lässt sich zeigen. Wie gehen Menschen miteinander um? Wie sieht ein typischer Tag aus? Wie wird gefeiert, wie werden Probleme gelöst?

Ein guter Recruitingfilm fängt diese Momente ein. Der kurze Plausch an der Kaffeemaschine, das konzentrierte Arbeiten im Team, das Lachen nach Feierabend. Diese Details erzählen mehr über die Kultur als jede Beschreibung.

Die verschiedenen Arten von Recruitingfilmen

Je nach Ziel und Zielgruppe eignen sich unterschiedliche Formate. Hier die gängigsten Ansätze.

Der Unternehmensporträt-Ansatz

Dieser Klassiker zeigt das Unternehmen als Ganzes. Geschichte, Werte, Produkte, Menschen – alles in einem Film. Er eignet sich als Einstieg für Kandidaten, die das Unternehmen noch gar nicht kennen.

Ein solcher Unternehmensfilm kann sowohl für Recruiting als auch für Marketing eingesetzt werden. Das macht ihn vielseitig, aber auch weniger spezifisch für einzelne Zielgruppen.

Der Mitarbeiter-Testimonial-Ansatz

Hier stehen einzelne Mitarbeiter im Fokus. Sie erzählen von ihrem Job, ihrem Weg ins Unternehmen, was sie an der Arbeit mögen. Authentisch, persönlich, nahbar.

Testimonial-Videos funktionieren besonders gut, weil sich Bewerber mit den Protagonisten identifizieren können. „Der ist wie ich, der arbeitet da, also könnte ich das auch.“

Der Day-in-the-Life-Ansatz

Ein typischer Arbeitstag, begleitet von der Kamera. Von der Ankunft am Morgen bis zum Feierabend. Der Zuschauer erlebt hautnah, wie der Job aussieht.

Dieser Ansatz ist besonders effektiv für Jobs, die sich schwer beschreiben lassen. Statt zu erklären, zeigst du einfach.

Der Behind-the-Scenes-Ansatz

Hier geht es um die Momente, die normalerweise verborgen bleiben. Das Team-Meeting, die Produktionshalle, das Entwicklerlabor. Exklusive Einblicke, die Neugier wecken.

Für Unternehmen mit interessanten Prozessen oder beeindruckenden Arbeitsumgebungen ist das perfekt. Auch Luftaufnahmen vom Firmengelände können hier einen spektakulären Einstieg bieten.

Der Kampagnen-Ansatz

Manchmal braucht es etwas Besonderes. Eine kreative Idee, die aus der Masse heraussticht. Humor, Überraschung, ein unerwarteter Dreh. Das kann viral gehen und enorme Reichweite bringen.

Dieser Ansatz ist riskanter, weil er polarisieren kann. Aber wenn er funktioniert, ist die Wirkung enorm.

Die richtige Zielgruppe definieren

Ein Recruitingfilm für alle ist ein Recruitingfilm für niemanden. Je genauer du weißt, wen du ansprechen willst, desto wirksamer wird das Video.

Fragen, die du beantworten solltest:

Welche Position willst du besetzen? Ein Video für Azubis sieht anders aus als eines für Führungskräfte. Die Sprache, die Themen, die Protagonisten – alles muss zur Zielgruppe passen.

Was ist deinen Wunschkandidaten wichtig? Für manche ist Work-Life-Balance entscheidend, für andere Karrierechancen, für wieder andere das Team. Finde heraus, was deine Zielgruppe bewegt, und zeig genau das.

Wo erreichst du sie? Junge Talente sind auf TikTok und Instagram, erfahrene Fachkräfte eher auf LinkedIn oder Xing. Das beeinflusst nicht nur die Verbreitung, sondern auch den Stil des Videos.

Personas entwickeln

Stell dir einen konkreten Wunschkandidaten vor. Gib ihm einen Namen, ein Alter, eine Lebenssituation. Was sind seine beruflichen Ziele? Welche Bedenken hat er bei einem Jobwechsel? Was würde ihn überzeugen?

Diese Übung hilft enorm bei der Konzeptentwicklung. Jede Entscheidung kannst du an der Frage messen: Würde das meinen Wunschkandidaten ansprechen?

Der Produktionsprozess eines Recruitingfilms

Ein Recruitingfilm entsteht nicht zufällig. Hinter jedem guten Video steckt ein durchdachter Prozess.

Phase 1: Strategie und Konzept

Bevor die Kamera läuft, müssen die Grundlagen stimmen. Was ist das Ziel? Wer ist die Zielgruppe? Welche Botschaft soll ankommen? Welcher Stil passt zum Unternehmen?

Die Pre-Production ist bei Recruitingfilmen besonders wichtig. Hier werden auch die Protagonisten ausgewählt und vorbereitet. Nicht jeder Mitarbeiter eignet sich für die Kamera, und wer mitmacht, sollte wissen, worauf er sich einlässt.

Ein detailliertes Storyboard visualisiert den geplanten Film. So können alle Beteiligten abstimmen, bevor der teure Drehtag beginnt.

Phase 2: Der Dreh

Am Drehtag kommt alles zusammen. Das Filmteam baut Equipment auf, die Protagonisten werden vorbereitet, die Szenen werden gedreht.

Für Recruitingfilme ist die Atmosphäre am Set besonders wichtig. Wenn die Mitarbeiter sich unwohl fühlen, sieht man das im Ergebnis. Ein gutes Team schafft eine entspannte Stimmung, in der authentische Momente entstehen können.

Je nach Umfang dauert ein Dreh einen halben bis zwei Tage. Verschiedene Abteilungen, mehrere Protagonisten und unterschiedliche Situationen brauchen Zeit.

Phase 3: Postproduktion

Nach dem Dreh beginnt die Nachbearbeitung. Das Rohmaterial wird gesichtet, die besten Momente ausgewählt und zu einem stimmigen Film zusammengeschnitten.

In der Postproduktion entstehen auch die Details, die den Unterschied machen. Colorgrading gibt dem Film den passenden Look. Sounddesign sorgt für professionellen Klang. Grafiken und Texteinblendungen runden das Ganze ab.

Musik ist besonders wichtig für die emotionale Wirkung. Der richtige Track kann einen Film von gut zu großartig machen.

Die optimale Länge und Formate

Wie lang sollte ein Recruitingfilm sein? Die ehrliche Antwort: So kurz wie möglich, so lang wie nötig.

Für die Karriereseite: 2-3 Minuten

Wer auf deiner Karriereseite landet, hat bereits Interesse. Hier darf das Video etwas länger sein und mehr Tiefe bieten. Zwei bis drei Minuten sind ideal, um ein umfassendes Bild zu vermitteln.

Für Social Media: 30-90 Sekunden

Auf Instagram, LinkedIn oder TikTok zählt jede Sekunde. Die Aufmerksamkeitsspanne ist kurz, die Konkurrenz groß. Kurze, knackige Videos funktionieren hier am besten.

Das richtige Video-Format ist ebenfalls entscheidend. Für Instagram Stories und TikTok brauchst du vertikale Videos (9:16), für YouTube und die Website eher Querformat (16:9).

Für Stellenanzeigen: 60-90 Sekunden

Wenn du das Video direkt in Stellenportalen oder bei bezahlter Werbung einsetzt, halte es kurz. Eine Minute reicht, um Interesse zu wecken und zum Klick auf die Bewerbung zu motivieren.

Plane verschiedene Versionen ein

Am besten planst du von Anfang an mehrere Schnittversionen. Eine Langversion für die Website, kürzere Clips für Social Media, vielleicht sogar vertikale Versionen für Stories. Das kostet in der Produktion wenig extra, bringt aber viel Flexibilität.

Die Verbreitung: Wo dein Recruitingfilm wirkt

Ein Recruitingfilm, den niemand sieht, bringt nichts. Die Verbreitung ist genauso wichtig wie die Produktion.

Karriereseite

Der offensichtlichste Platz. Hier suchen interessierte Kandidaten nach Informationen. Der Film sollte prominent platziert sein, nicht versteckt in einer Unterseite.

Stellenanzeigen

Viele Jobportale erlauben mittlerweile Videos in Stellenanzeigen. Das hebt dich von der Konkurrenz ab und erhöht die Klickrate deutlich.

Social Media

Social Media Videos erreichen auch Menschen, die nicht aktiv auf Jobsuche sind. Gerade passive Kandidaten – also Fachkräfte, die zufrieden sind, aber für das richtige Angebot wechseln würden – erreichst du hier.

LinkedIn ist für Fachkräfte und Akademiker ideal. Instagram und TikTok funktionieren besser für jüngere Zielgruppen. YouTube bietet sich für längere Videos an und sorgt für Sichtbarkeit in der Google-Suche.

Bezahlte Werbung

Mit gezielter Werbung kannst du dein Video genau den Menschen zeigen, die du suchst. Facebook, Instagram und LinkedIn ermöglichen präzises Targeting nach Beruf, Branche, Region und vielem mehr.

Messen und Events

Auf Karrieremessen läuft dein Video auf dem Messestand. Bei Hochschulveranstaltungen erreichst du Absolventen. Überall, wo du potenziellen Bewerbern begegnest, kann das Video arbeiten.

Kosten und Budget für Recruitingfilme

Die Frage nach den Kosten kommt unweigerlich. Wie viel solltest du für einen Recruitingfilm einplanen?

Ein solider Recruitingfilm liegt typischerweise zwischen 4.000 und 15.000 Euro. Die Spanne erklärt sich durch unterschiedliche Anforderungen.

Am unteren Ende bekommst du ein fokussiertes Video mit ein bis zwei Protagonisten, einem Drehort und sauberer Postproduktion. Das reicht für viele Zwecke völlig aus.

Am oberen Ende sind aufwendigere Produktionen mit mehreren Abteilungen, verschiedenen Standorten, mehr Protagonisten und umfangreicherer Nachbearbeitung möglich.

Wenn du wissen willst, was eine Videoproduktion im Detail kostet, haben wir einen eigenen Ratgeber dazu.

Der ROI eines Recruitingfilms

Die bessere Frage ist nicht, was ein Recruitingfilm kostet, sondern was er bringt. Rechne mal nach: Was kostet dich eine unbesetzte Stelle pro Monat? Was kostet eine Fehlbesetzung, die nach drei Monaten wieder geht? Was kosten Headhunter-Provisionen?

Ein Recruitingfilm, der dir hilft, Stellen schneller und passender zu besetzen, kann sich innerhalb weniger Monate amortisieren.

Häufige Fehler bei Recruitingfilmen

Aus unserer Erfahrung sehen wir immer wieder dieselben Fehler. Hier erfährst du, wie du sie vermeidest.

Zu viel Selbstbeweihräucherung

„Wir sind innovativ, dynamisch und marktführend.“ Solche Aussagen bedeuten nichts, wenn sie nicht mit konkreten Beispielen untermauert werden. Zeig statt zu behaupten.

Die falschen Protagonisten

Nicht jeder Mitarbeiter eignet sich für die Kamera. Manche sind zu nervös, manche reden zu viel, manche zu wenig. Wähle Protagonisten aus, die authentisch und sympathisch rüberkommen.

Zu generisch

Viele Recruitingfilme sind austauschbar. Lächelnde Menschen in Meetings, Stock-Music, allgemeine Phrasen. Das bleibt nicht hängen. Finde das Besondere an deinem Unternehmen und stell es in den Mittelpunkt.

Keine klare Handlungsaufforderung

Der Film ist zu Ende und dann? Sag den Zuschauern, was sie tun sollen. Bewirb dich jetzt. Schau dir unsere offenen Stellen an. Folge uns auf LinkedIn. Ohne Call-to-Action verpufft die Wirkung.

Einmal produziert und vergessen

Ein Recruitingfilm ist kein einmaliges Projekt. Er braucht regelmäßige Aktualisierung, wenn sich das Unternehmen verändert. Und er braucht aktive Verbreitung, nicht nur ein passives Dasein auf der Website.

So arbeiten wir bei Recruitingfilmen

Bei Vingo Studios haben wir uns auf Recruitingfilme spezialisiert, die wirklich funktionieren. Unser Ansatz ist dabei immer gleich: Authentizität vor allem.

Wir nehmen uns Zeit, dein Unternehmen zu verstehen. Was macht euch besonders? Welche Kultur herrscht? Was würden eure besten Mitarbeiter über den Job sagen? Diese Erkenntnisse fließen ins Konzept.

Am Drehtag schaffen wir eine Atmosphäre, in der sich deine Mitarbeiter wohlfühlen. Keine künstlichen Szenen, keine auswendig gelernten Texte. Wir fangen echte Momente ein, die Bewerber überzeugen.

Das Ergebnis ist ein Film, der zu euch passt und die richtigen Menschen anspricht. Nicht mehr, nicht weniger.

Fazit: Mit dem richtigen Video die richtigen Talente gewinnen

Ein Recruitingfilm ist keine Werbung im klassischen Sinn. Er ist ein Fenster in dein Unternehmen, das Bewerbern zeigt, ob sie hierhin passen. Wenn dieser Blick ehrlich und einladend ist, werden sich die richtigen Menschen bewerben.

Der Schlüssel liegt in der Authentizität. Echte Menschen, echte Einblicke, echte Geschichten. Das schafft Vertrauen und zieht Kandidaten an, die wirklich zu dir passen.

Du suchst nach neuen Wegen, Fachkräfte zu gewinnen? Dann lass uns gemeinsam einen Recruitingfilm entwickeln, der dein Unternehmen als Arbeitgeber sichtbar macht. Mit authentischen Videos, die überzeugen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert die Produktion eines Recruitingfilms?

Von der ersten Anfrage bis zum fertigen Film solltest du mit vier bis acht Wochen rechnen. Die Konzeptphase nimmt etwa zwei Wochen in Anspruch, der Dreh einen Tag, die Postproduktion zwei bis drei Wochen. Bei eiligen Projekten geht es auch schneller, bei komplexeren Produktionen mit mehreren Standorten entsprechend länger.

Wie finden wir die richtigen Mitarbeiter für den Film?

Die besten Protagonisten sind Mitarbeiter, die gerne über ihre Arbeit sprechen und dabei authentisch wirken. Oft sind das nicht die, die sich selbst vorschlagen, sondern eher die ruhigeren, die von Kollegen empfohlen werden. Wir helfen dir bei der Auswahl und bereiten alle Protagonisten auf den Dreh vor.

Sollten wir einen Film für alle Stellen oder mehrere spezifische Videos machen?

Das hängt von deiner Situation ab. Ein allgemeiner Arbeitgeberfilm funktioniert gut, um das Unternehmen als Ganzes zu präsentieren. Wenn du aber regelmäßig spezifische Positionen besetzen musst, lohnen sich zusätzlich gezielte Videos für diese Bereiche. Eine Kombination aus beidem ist oft die beste Lösung.

Wie messen wir den Erfolg des Recruitingfilms?

Quantitativ über Klickzahlen, Verweildauer, Bewerbungseingänge nach Veröffentlichung und Kosten pro Einstellung. Qualitativ über Feedback von Bewerbern und die Frage, ob die Bewerbungen besser zur ausgeschriebenen Stelle passen. Viele Unternehmen berichten, dass Bewerber im Gespräch gezielt auf das Video Bezug nehmen.

Wie oft sollten wir unseren Recruitingfilm aktualisieren?

Ein guter Recruitingfilm kann zwei bis drei Jahre aktuell bleiben, solange sich im Unternehmen nichts Grundlegendes ändert. Wenn Protagonisten das Unternehmen verlassen, Standorte sich ändern oder die Unternehmenskultur sich weiterentwickelt, ist ein Update sinnvoll. Plane von Anfang an ein, den Film regelmäßig zu überprüfen.

Du möchtest wissen, was eine Videoproduktion oder Filmproduktion für dein Unternehmen konkret kosten würde?

Bei Vingostudios beraten wir dich gerne unverbindlich und zeigen dir, welche Strategie für dein Budget und deine Ziele am sinnvollsten ist. Buch dir einfach einen kostenlosen Termin – ohne Verkaufsdruck, dafür mit ehrlichen Antworten. Gemeinsam finden wir heraus, wie du mit unserer Videoproduktion, Social media Strategie oder Filmproduktion dein Business auf das nächste Level bringst.

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Songvi Ngo

CEO

Songvi Ngo ist der
Geschäftsführer von Vingostudios

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