vingostudios.com

Pre Production: Warum Vorbereitung der wichtigste Teil jeder Videoproduktion ist

Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis

Der Drehtag läuft perfekt. Alle wissen, was zu tun ist. Die Szenen sitzen beim ersten Take. Das Team arbeitet wie ein Uhrwerk. Am Ende des Tages ist alles im Kasten, sogar eine Stunde früher als geplant. Glück? Nein. Gute Pre-Production.

Auf der anderen Seite: Ein Drehtag im Chaos. Der Kameramann fragt, was als Nächstes kommt. Der Kunde weiß nicht, wer wann vor die Kamera soll. Die Location sieht anders aus als erwartet. Am Ende fehlen wichtige Aufnahmen, und ein zweiter Drehtag wird nötig. Die Kosten explodieren. Der Grund? Schlechte oder fehlende Vorbereitung.

Die Pre-Production ist die unsichtbare Phase einer Videoproduktion. Sie findet vor dem glamourösen Drehtag statt, im Hintergrund, am Schreibtisch. Aber sie entscheidet über Erfolg oder Misserfolg des gesamten Projekts.

Das Wichtigste in KĂĽrze

  • Pre-Production ist Risikomanagement: Jede Minute in der Vorbereitung spart mehrere Minuten am Drehtag – und verhindert teure Fehler, die später kaum zu korrigieren sind.

  • Das Konzept ist das Fundament: Ohne klare Idee, definierte Zielgruppe und durchdachte Botschaft wird selbst der technisch beste Dreh kein ĂĽberzeugendes Ergebnis liefern.

  • Das Storyboard macht Ideen greifbar: Visualisierte Szenen verhindern Missverständnisse und sorgen dafĂĽr, dass alle Beteiligten dieselbe Vision haben.

  • Logistik entscheidet ĂĽber reibungslose Abläufe: Locations, Equipment, Zeitpläne, Protagonisten – all das muss vor dem Dreh geklärt sein.

  • Investiere 30-40% der Projektzeit in die Vorbereitung: Was in der Pre-Production passiert, bestimmt die Qualität des Endprodukts mehr als jede andere Phase.

Was ist Pre-Production?

Pre-Production umfasst alles, was zwischen der ersten Idee und dem Drehtag passiert. Es ist die Planungsphase, in der das Projekt Form annimmt.

In dieser Phase werden die grundlegenden Fragen beantwortet: Was wollen wir erreichen? Wen wollen wir ansprechen? Welche Geschichte erzählen wir? Wie setzen wir das um?

Die Pre-Production endet, wenn der Drehplan steht, alle Beteiligten gebrieft sind und das Team bereit ist, am nächsten Tag zu drehen. Ab dann beginnt die Production – der eigentliche Dreh.

Die drei Säulen der Pre-Production:

Strategie: Ziele, Zielgruppe, Botschaft, Einsatzkonzept.

Kreativität: Konzept, Drehbuch, Storyboard, visueller Stil.

Organisation: Drehplan, Locations, Team, Equipment, Logistik.

Alle drei Säulen müssen stehen, bevor die Kamera läuft.

Warum Pre-Production so wichtig ist

Die Vorbereitung bestimmt, was am Drehtag möglich ist – und was nicht.

Fehler in der Pre-Production sind teuer

Ein vergessenes Detail in der Planung kann am Set Stunden kosten. Die falsche Location, das fehlende Requisit, der nicht gebriefelte Protagonist – all das führt zu Verzögerungen, Kompromissen oder Nachdrehs.

Ein Drehtag kostet Geld. Filmteam, Equipment, Location – alles läuft auf der Uhr. Jede Stunde Verzögerung kostet direkt. Ein Nachdreh kostet noch mehr, weil alles neu organisiert werden muss.

Kreativität braucht Vorbereitung

Spontane Ideen am Set können großartig sein. Aber sie funktionieren nur, wenn die Grundlagen stehen. Wer am Drehtag noch über das Konzept diskutiert, hat keine Zeit für kreative Experimente.

Die besten Drehtage sind die, an denen das Pflichtprogramm schnell abgehakt ist und Zeit für die Kür bleibt. Das ermöglicht nur gute Vorbereitung.

Alle ziehen am selben Strang

In der Pre-Production werden Erwartungen abgeglichen. Der Kunde sieht im Storyboard, wie der Film aussehen wird. Das Team weiß, was erwartet wird. Missverständnisse werden geklärt, bevor sie teuer werden.

Ohne diese Abstimmung hat jeder ein anderes Bild im Kopf. Das Ergebnis entspricht dann niemandem wirklich.

Die Phasen der Pre-Production im Detail

Eine gründliche Pre-Production durchläuft mehrere Phasen. Jede baut auf der vorherigen auf.

Phase 1: Briefing und Zielsetzung

Alles beginnt mit Fragen. Was ist das Ziel des Videos? Wer soll es sehen? Welche Botschaft soll ankommen? Wo wird es eingesetzt? Welches Budget steht zur VerfĂĽgung?

Das Briefing ist die Grundlage für alles Weitere. Je präziser die Antworten, desto besser das Ergebnis. Ein vages Briefing führt zu einem vagen Film.

Wichtige Fragen im Briefing:

Was soll der Zuschauer nach dem Video tun, denken oder fühlen? Wer ist die primäre Zielgruppe? Welche Kernbotschaft muss unbedingt rüberkommen? Wo wird das Video primär eingesetzt – Website, Social Media, Messe? Gibt es Referenzvideos, die gefallen oder nicht gefallen? Welche internen Ressourcen stehen zur Verfügung – Locations, Mitarbeiter, Material?

Phase 2: Konzeptentwicklung

Aus dem Briefing entsteht das kreative Konzept. Welche Geschichte erzählen wir? Welchen Stil hat der Film? Welche Emotionen wollen wir wecken?

Ein gutes Imagefilm-Konzept ist mehr als eine Idee. Es ist ein durchdachter Plan, der Ziel, Zielgruppe und Botschaft in eine ĂĽberzeugende Form bringt.

Das Konzept beantwortet:

Welcher erzählerische Ansatz passt? Storytelling, dokumentarisch, werblich? Welcher visuelle Stil? Modern, klassisch, emotional, sachlich? Welche Elemente brauchen wir? Interviews, B-Roll, Animationen? Wie lang soll das Video werden? Welche verschiedenen Versionen brauchen wir für unterschiedliche Kanäle?

Das Konzept wird präsentiert und abgestimmt. Erst wenn alle einverstanden sind, geht es weiter.

Phase 3: Drehbuch und Skript

Das Drehbuch konkretisiert das Konzept. Szene für Szene wird festgelegt, was passiert. Was sehen wir? Was hören wir? In welcher Reihenfolge?

Für einen Unternehmensfilm mit Voice-Over wird der Sprechertext geschrieben. Für Interviews werden Frageleitfäden entwickelt. Für inszenierte Szenen werden Dialoge formuliert.

Das Drehbuch ist die textliche Grundlage für alles Weitere. Es wird mit dem Kunden abgestimmt – Änderungen sind hier noch einfach, später werden sie teuer.

Phase 4: Storyboard

Das Storyboard visualisiert das Drehbuch. Einfache Zeichnungen oder Fotos zeigen, wie jede Einstellung aussehen soll.

Ein Storyboard enthält:

Die visuelle Darstellung jeder Szene. Angaben zur Kameraeinstellung – Totale, Halbnah, Close-up. Kamerabewegungen – Schwenk, Fahrt, statisch. Text, Dialog oder Voice-Over für diese Szene. Geschätzte Dauer.

Das Storyboard ist das wichtigste Kommunikationswerkzeug der Pre-Production. Es zeigt dem Kunden konkret, was er bekommt. Es zeigt dem Team konkret, was zu drehen ist.

Phase 5: Produktionsplanung

Jetzt wird es organisatorisch. Die kreativen Entscheidungen sind getroffen, nun mĂĽssen die Rahmenbedingungen stimmen.

Location Scouting:

Wo wird gedreht? Bei dir im Unternehmen, an externen Locations, im Studio? Die Locations werden besichtigt, auf Eignung geprĂĽft und reserviert.

Wichtige Fragen: Wie sind die Lichtverhältnisse? Gibt es störende Geräusche? Ist genug Platz für Equipment und Team? Sind Genehmigungen nötig? Wie ist die Stromversorgung?

Für manche Projekte sind Luftaufnahmen vom Firmengelände gewünscht. Das muss frühzeitig geplant werden, da Genehmigungen erforderlich sein können.

Casting und Protagonisten:

Wer tritt vor der Kamera auf? Echte Mitarbeiter, Kunden, Schauspieler?

Bei Testimonial-Videos werden die richtigen Kunden identifiziert und angefragt. Bei Recruitingfilmen werden Mitarbeiter ausgewählt, die authentisch und sympathisch wirken. Bei Werbespots werden eventuell Schauspieler gecastet.

Alle Protagonisten werden gebrieft. Sie erfahren, was auf sie zukommt, welche Themen besprochen werden, wie der Ablauf ist. Gut vorbereitete Menschen sind entspannter vor der Kamera.

Equipment-Planung:

Welche Technik wird benötigt? Kameras, Objektive, Licht, Ton, Stative, Gimbal, Drohne?

Die Anforderungen ergeben sich aus dem Storyboard. Aufwendige Kamerafahrten brauchen anderes Equipment als statische Interviews. Das Video-Format – horizontal oder vertikal – beeinflusst die Kamerawahl.

Team-Zusammenstellung:

Welche Rollen werden am Set benötigt? Regisseur, Kameramann, Tonmeister, Beleuchter, Assistent?

Die Teamgröße richtet sich nach der Komplexität des Projekts. Ein einfaches Interview braucht weniger Leute als ein aufwendiger Imagefilm mit mehreren Locations.

Phase 6: Drehplan

Der Drehplan ist das HerzstĂĽck der Produktionsorganisation. Er legt fest, wann was wo mit wem gedreht wird.

Ein guter Drehplan:

Gruppiert Szenen nach Location, um Umzüge zu minimieren. Berücksichtigt Lichtverhältnisse bei Außenaufnahmen. Plant Puffer für Unvorhergesehenes ein. Berücksichtigt Verfügbarkeiten aller Beteiligten. Enthält Kontaktdaten, Adressen, Zeitangaben.

Der Drehplan wird an alle Beteiligten verteilt. Am Drehtag weiĂź jeder, wann er wo sein muss.

Die Checkliste fĂĽr die Pre-Production

Bevor der Drehtag startet, sollten diese Punkte geklärt sein:

Strategie: Ziele sind definiert und messbar. Zielgruppe ist beschrieben. Kernbotschaft ist formuliert. Einsatzkanäle sind festgelegt. Budget ist freigegeben.

Kreativ: Konzept ist abgestimmt. Drehbuch/Skript liegt vor. Storyboard ist erstellt und abgenommen. Visueller Stil ist definiert. Musik-Richtung ist besprochen.

Organisation: Locations sind besichtigt und reserviert. Genehmigungen liegen vor. Protagonisten sind ausgewählt und gebrieft. Team ist zusammengestellt. Equipment ist gebucht. Drehplan ist erstellt und verteilt. Catering ist organisiert. Notfallkontakte sind verfügbar.

Wenn auch nur ein Punkt offen ist, riskierst du Probleme am Drehtag.

Häufige Fehler in der Pre-Production

Diese Fehler sehen wir immer wieder – und sie sind alle vermeidbar.

Zu wenig Zeit einplanen

Pre-Production braucht Zeit. Konzept entwickeln, abstimmen, überarbeiten – das geht nicht in zwei Tagen. Wer die Vorbereitung komprimiert, bekommt ein komprimiertes Ergebnis.

Plane mindestens zwei bis vier Wochen fĂĽr die Pre-Production, je nach Projektumfang mehr.

Vage Ziele

„Wir wollen uns professionell präsentieren“ ist kein Ziel. Was heiĂźt professionell? Woran erkennst du Erfolg? Ohne konkrete Ziele ist das Konzept beliebig.

Definiere messbare Ziele: Anzahl Bewerbungen, Verweildauer auf der Website, Conversion Rate. Nur so weißt du später, ob der Film funktioniert.

Zu viele Köche

Wenn jede Abteilung ihre Botschaft unterbringen will, wird der Film zum Gemischtwarenladen. Bestimme einen Entscheider, der das finale Wort hat.

Unvorbereitete Protagonisten

Menschen, die nicht wissen, was auf sie zukommt, sind nervös und steif. Führe vorher Gespräche, erkläre den Ablauf, nimm die Angst.

Kein Storyboard

„Das ergibt sich am Set“ ist kein Plan. Ohne Storyboard hat jeder ein anderes Bild im Kopf. Am Drehtag entstehen Diskussionen statt Aufnahmen.

Location nicht besichtigt

Auf Google Maps sah es gut aus, vor Ort ist eine Baustelle. Oder die Akustik ist katastrophal. Oder es gibt keinen Strom. Besichtige jede Location persönlich.

Zu enger Zeitplan

Gute Aufnahmen brauchen Zeit. Wer zehn Szenen in vier Stunden plant, bekommt mittelmäßige Ergebnisse. Plane Puffer ein – am Set passiert immer Unvorhergesehenes.

Die Kosten der Pre-Production

Die Pre-Production macht typischerweise 15-25% des Gesamtbudgets aus. Das klingt nach viel, ist aber die beste Investition.

Bei einem Projekt mit 10.000 Euro Gesamtbudget sind das 1.500 bis 2.500 Euro fĂĽr Konzept, Storyboard und Planung. Dieses Geld verhindert Fehler, die am Drehtag ein Vielfaches kosten wĂĽrden.

Die Frage was eine Videoproduktion kostet, lässt sich nicht ohne Pre-Production beantworten. Erst wenn das Konzept steht, kann der Aufwand realistisch eingeschätzt werden.

Wo gespart werden kann – und wo nicht:

Ein weniger aufwendiges Storyboard ist okay, wenn alle Beteiligten erfahren sind. Ein kĂĽrzeres Briefing funktioniert, wenn die Ziele von Anfang an klar sind. Aber: Nie am Konzept sparen. Ein schwaches Konzept fĂĽhrt zu einem schwachen Film, egal wie gut der Dreh ist.

Die Zusammenarbeit mit einer Videoproduktion

Wie läuft die Pre-Production typischerweise ab, wenn du mit einer Agentur zusammenarbeitest?

Das Erstgespräch

Du schilderst dein Projekt, deine Ziele, deine Vorstellungen. Die Produktion hört zu, fragt nach, macht sich Notizen. Gemeinsam wird der Rahmen abgesteckt.

Das Angebot

Auf Basis des Gesprächs erstellt die Produktion ein Angebot. Es enthält einen ersten Konzeptansatz, den geplanten Ablauf und die Kosten.

Der Konzept-Workshop

In einem oder mehreren Terminen wird das Konzept entwickelt. Ideen werden präsentiert, diskutiert, verfeinert. Am Ende steht eine gemeinsame Vision.

Die Detailplanung

Drehbuch und Storyboard werden erstellt und abgestimmt. Locations werden besichtigt. Protagonisten werden ausgewählt. Der Drehplan entsteht.

Das Produktions-Briefing

Kurz vor dem Dreh werden alle Details besprochen. Alle Beteiligten wissen, was am Drehtag passiert. Offene Fragen werden geklärt.

Bei Vingo Studios nehmen wir uns fĂĽr die Pre-Production die Zeit, die sie braucht. Wir wissen: Ein gut vorbereitetes Projekt ist ein erfolgreiches Projekt.

Fazit: Vorbereitung ist nicht die halbe Miete – sie ist die ganze

Die Pre-Production ist die Phase, die über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Ein gut vorbereitetes Projekt läuft am Drehtag wie von selbst. Ein schlecht vorbereitetes kämpft von Anfang bis Ende.

Investiere Zeit und Ressourcen in die Vorbereitung. Kläre Ziele, entwickle ein starkes Konzept, visualisiere mit einem Storyboard, plane die Logistik penibel. Was hier passiert, bestimmt die Qualität des Endprodukts mehr als jede Kamera oder jede Schnittsoftware.

Du planst eine Videoproduktion und willst von Anfang an alles richtig machen? Dann lass uns gemeinsam starten – mit einem gründlichen Briefing und einer Pre-Production, die den Erfolg sichert.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert die Pre-Production fĂĽr einen typischen Imagefilm?

Für einen mittelgroßen Imagefilm solltest du mit zwei bis vier Wochen rechnen. Das beinhaltet Briefing, Konzeptentwicklung, Storyboard, Location Scouting und Drehplanung. Bei komplexeren Projekten mit mehreren Stakeholdern, externen Locations oder aufwendigen Abstimmungsprozessen kann es auch länger dauern.

Kann ich bei der Pre-Production Geld sparen, indem ich Teile selbst ĂĽbernehme?

Teilweise ja. Du kannst bei der Informationssammlung helfen, Referenzvideos recherchieren, interne Abstimmungen beschleunigen und Locations vorschlagen. Das spart Zeit und damit Kosten. Die kreativen und technischen Teile – Konzept, Storyboard, Drehplanung – sollten aber Profis übernehmen, die wissen, was am Set funktioniert.

Was passiert, wenn sich nach der Pre-Production noch etwas ändert?

Änderungen nach abgeschlossener Pre-Production sind möglich, aber aufwendig. Kleine Anpassungen – ein anderer Text, ein zusätzliches Interview – lassen sich meist einbauen. Größere Änderungen – komplett anderes Konzept, neue Locations – bedeuten oft zurück auf Start und zusätzliche Kosten. Deshalb ist gründliche Abstimmung in der Pre-Production so wichtig.

Braucht auch ein kleines Social Media Video eine Pre-Production?

Ja, aber in angepasstem Umfang. Auch ein 30-Sekunden-Clip braucht ein klares Ziel, eine Botschaft und einen Plan. Die Pre-Production ist hier deutlich kürzer – vielleicht ein Briefing-Gespräch und eine Skizze statt eines ausführlichen Storyboards. Aber komplett ohne Vorbereitung zu drehen, führt auch bei kleinen Projekten zu schwachen Ergebnissen.

Wer sollte von meiner Seite in die Pre-Production eingebunden sein?

Idealerweise eine Person mit Entscheidungsbefugnis, die das Projekt von Anfang bis Ende begleitet. Diese Person kennt die Unternehmensziele, kann inhaltliche Fragen beantworten und hat die Autorität, Konzepte freizugeben. Zu viele Beteiligte verlangsamen den Prozess, zu wenige führen zu Abstimmungsproblemen später.

Du möchtest wissen, was eine Videoproduktion oder Filmproduktion für dein Unternehmen konkret kosten würde?

Bei Vingostudios beraten wir dich gerne unverbindlich und zeigen dir, welche Strategie für dein Budget und deine Ziele am sinnvollsten ist. Buch dir einfach einen kostenlosen Termin – ohne Verkaufsdruck, dafür mit ehrlichen Antworten. Gemeinsam finden wir heraus, wie du mit unserer Videoproduktion, Social media Strategie oder Filmproduktion dein Business auf das nächste Level bringst.

Weitere Themen

Bild von Songvi Ngo
Songvi Ngo

CEO

Songvi Ngo ist der
Geschäftsführer von Vingostudios

Artikel teilen!

Blog und Ratgeber

Diese Beiträge könnten dich auch interessieren